Am Marktplatz in Sucha Beskidzka steht eine Gaststätte aus dem 18. Jahrhundert. Einmal, wenn sich in der Stadt die Pferdemesse stattgefunden hat, war das ein Platz, wo die Interessen zu Ende gebracht und begossen wurden. Das ist ein wertvolles Objekt der hölzernen Architektur. Das erdgeschossige Gebäude von der verkämmten Konstruktion, wurde auf der Steinuntermauerung gebaut. Selbstverständlich ist nicht bekannt, ob gerade diese Gaststätte von Adam Mickiewicz gemeint war, als er eine Ballade „Pani Twardowska” schrieb. Dennoch wird die Legende, die mit dem schlauen Twardowski verbunden ist, hier gepflegt. So wie in dem berühmten Werk, ist der Wappen der Gaststätte ein Pferd, das auf dem Leinen gemalt wird. Im Flur begrüßt alle Gäste eine Statue vom Teufel, über der Bar hängt das Porträt von Twardowski selbst.
Dieser Ort bietet außer des ungewöhnlichen Klimas, den Gästen auch schmackhafte Speisen an, die auf dem Kohlenherd vorbereitet werden (u.a. Stryszawskis Mehlsuppe und suski).
Adresse:
Rynek 1
34-200 Sucha Beskidzka